Stolpersteine machen Familiengeschichten von Verfolgten des NS-Regimes sichtbar, in der eigenen Nachbarschaft und europaweit. Sie verknüpfen private Familienforschung mit öffentlicher Erinnerung. Marion Weber, stv. Vorsitzende des VFKBW und Mitglied einer Stuttgarter Stolperstein-Initiative, erläutert den Hintergrund des Projekts und seinen genealogischen Ansatz. Beispiele eigener Recherchen ergänzen den Vortrag und liefern Hinweise auf zentrale Quellen, die auch für die Familienforschung in Württemberg und Baden relevant sind.
Um Berufstätigen die Teilnahme zu erleichtern, beginnt der Vortrag erst um 19 Uhr. Die Stunde zwischen 18 und 19 Uhr soll einem lockeren Austausch dienen, in dessen Rahmen auch Fragen gestellt werden können.
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