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Der Bestand an Quellenabschriften ist um zwei Leibeigenenverzeichnisse angewachsen. Zum einen das „Verzeichnus der Helffensteinischen Leibaignen Leut in Fürstenthumb Würtemberg gesessen“ von 1596, und zum anderen aus der Kellerei Stuttgart die „Ernewerung aller der Herrschafft Württemberg leibaignen Personen ... ihn Statt unnd Ambt Stuttgartten. Item der Statt Eßlingen unnd derselben Spittals Fleckhen“, angefangen 1597 und beendet 1604. Allein letzteres bringt über 12.000 Namen und fällt in eine Zeit, in welcher schon etliche Kirchenbücher im Stuttgarter Amt lückenhaft sind.

 

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