Unser Onlineshop öffnet die Pforten für jeden interessierten Genealogen und Familienforscher.

Sie finden darin – geordnet nach Kategorien – alle unsere lieferbaren gedruckten Publikationen.

Wir laden Sie herzlich ein zum öffentlichen Vortrag

Wie rette ich meine Familienforschungsunterlagen für meine Urenkel?
Anmerkungen zum genealogischen Nachlass.

am Freitag, 19. Juni 2020 von 18:00 bis etwa 19:30 Uhr.

Der 21. Genealogentag in Tapfheim - geplant vom Freitag, 28. August 2020 bis Sonntag, 30. August 2020 - wurde wegen der Untersagung von Großveranstaltungen aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt.

Unser Mitglied Wolfgang Weisser (zugleich unser heraldischer Berater) sammelt schon seit mehreren Jahren Nennungen von Badern, Balbierern, Wundärzten und Chirurgen in Württemberg, Baden und diversen Reichsstädten. Die Angehörigen dieser Berufsgruppe haben nicht Medizin studiert, sondern ihren medizinischen Beruf als Handwerk gelernt.

In einer neuen, überarbeiteten Version hat Wolfgang Weisser den aktuellen Stand seiner Sammlung als Namensliste für unserer Digitales Archiv (innerhalb des Mitgliederbereichs) zur Verfügung gestellt, um andere Mitglieder mit Vorfahren aus dieser Berufsgruppe bei ihrer Forschung zu unterstützen. Vielen Dank dafür!

Vielleicht fühlt sich auch das eine oder andere Mitglied animiert, dem Verein eine eigene Forschungsarbeit für das Digitale Archiv zu überlassen. Wir würden uns sehr darüber freuen.

Leider ist auch der Vereinsausflug von der derzeitigen Gefährdungslage betroffen. Der Termin selber ist zwar noch nicht einem Verbotszeitraum, aber der Planungsvorlauf. Daher muss der Vereinsausflug leider dieses Jahr ausfallen.

Unser Ehrenmitglied Prof. Dr. Günther Schweizer ist tot. Nachdem bei ihm ein Lymphom festgestellt wurde, zog er im Februar 2020 mit seiner Frau an seinen alten Wohnort Rösrath bei Köln, wo seine Töchter leben, um für die medizinische Behandlung im Kreise seiner Familie zu sein. In den frühen Morgenstunden des Ostersonntags, 12. April 2020, ist er zu Hause in Begleitung seiner Frau Brigitte und seiner Töchter Heidi und Anke verstorben.

Noch kurz vor seinem Wegzug aus Tübingen gab er der Ulmer Südwestpresse ein Interview, das am 22. Februar erschienen ist. Seine letzten genealogischen Gedanken galten der Bereitstellung seiner Sammlung über Tübinger Familien beim Stadtarchiv Tübingen und der Fertigstellung der Ahnenliste Hegel (SWDA 7), deren Neufassung er in den letzten zwölf Monaten auf Bitte des Vorstandes zum 100. Jubiläum des Vereins erarbeitet hat und die sich zur Zeit in der Endredaktion befindet.

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